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A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z Haarspange (engl. Barrette) Nach oben Haken (engl. Clamp, Clasp, Fastening, Hook) Nach oben Halbedelsteine (engl. semi-precious Stones) Eine veraltete und mittlerweile nicht mehr gültige Bezeichnung für Schmucksteine, die nicht selten und damit auch nicht wertvoll sind (z.B. Achat (Agathe), Bernstein (Amber), Jade, Türkis, Malachit, Lapislazuli, Koralle, Rosenquarz, Howlith ....). Der heute gültige Begriff zur Unterscheidung vom Edelstein ist „Schmuckstein“. Nach oben Härten bzw. Backen (engl. curing, harden bzw. baking) Clay muss bei ~130°C (je nach Clay-Sorte) ca. 30 Minuten pro 5mm Materialdicke gehärtet werden. Dies kann u.a. im Backofen, im Toasterofen, in einem Heißluftofen oder mit einem Heißluftgebläse geschehen. Dabei sollte man auf ausreichende Belüftung achten und mit einem
Backofenthermometer sicherstellen, dass die Temperatur weder überschritten noch unterschritten wird. Bei weniger als der angegebenen Temperatur härtet der Clay nicht richtig aus und wird spröde. Ab ca. 40°C beginnt der Härtungsprozess im Clay und deshalb sollte man ihn nie im heißen Sommer im Auto oder auf der Fensterbank etc. liegen lassen. Ab ca. 20°C über der angegebenen Temperatur kann der Clay verbrennen – er beginnt zu verfärben und wird schließlich braun oder schwarz. Ab ca. 50°C über der angegebenen Temperatur können sogar giftige Dämpfe entstehen. Die amerikanischen Clay-Sorten sind mit einer Temperaturangabe von z.B. 275° Fahrenheit versehen, was 135° Celsius entspricht. Hier unser Online-Einheiten-Umrechner: http://www.polyclaykunst.de/pc-math-umrechner.html Einige KünstlerInnen schwören darauf, die Werkstücke unter einer Haube zu härten, um Verfärbungen zu verhindern. Siehe auch Mehrfach Härten. Nach oben Haube (engl. Cover, Dome) Wird von einigen KünstlerInnen zur Vermeidung von Verfärbungen benutzt. Mit einer Haube aus Glas, Karton, Folie etc. lässt sich auch das Absetzen von Stoffen aus dem Clay an den Wänden des Backofens vermeiden. Nach oben Heat Set Paint Flüssige Farbe die erst durch Einwirkung von Hitze trocknet, also mitgehärtet werden muss. Vorteil: sie bleibt bis zum Härten flüssig und kann bearbeitet werden. Nach oben Heißluftgebläse Eine Art Fön, der bis über 200°C erhitzen kann. Mit ihm können Embossing-Pulver geschmolzen werden, hitzehärtende
flüssige Farben gehärtet oder auch Clay kurz erhitzt werden um ihn „anzuhärten“ (teilweise härten). Auch kann man damit Clay härten (z.B. wenn das Werkstück wegen seiner Ausmaße nicht in einen Backofen passt). Kato liquid kann damit geklärt werden, indem man es nach dem Härten mit dem Heißluftgebläse noch einmal erhitzt, bis es klar wird. Nach oben Helligkeit (engl. Lightness/Brightness) Ein Begriff aus der Farblehre der eine mit weiß aufgehellten Abstufung der Farbe bezeichnet. Nach oben Hidden Magic (dt. versteckter Zauber) Hierbei werden sehr dünne, verschiedenfarbige Platten aufeinander gelegt und texturiert oder gestempelt. Der erhabene Clay wird mit einer flexiblen Klinge abgehobelt. Die texturierten oder gestempelten Muster erscheinen nun in den verschiedenen Farben der Clay-Platten. Wird auch "Shaved Wave" oder " gestempelte Mokume Gane" genannt.
http://www.sculpey.com/Projects/projects_MokumeganeTech.htm Nach oben Hohl und Hohlform (engl. hollow) Hohle Perlen kann man u.a. über Verpackungsships aus Stärkemehl erstellen. Die Verpackungsships lösen sich nach dem Härten auf, wenn die Perlen ins Wasser gelegt werden und Aussparungen im Clay haben, durch die das Wasser an die Verpackungsships herankommen kann. Als Hohlform für z.B. Schalen eignen sich Schalen aus Metall, Glas, Porzellan oder auch Glühbirnen, die man ggf. mit einem Trennmittel überzieht, um den Clay nach dem Härten und Auskühlen abheben zu können (Halogenlampen sind nicht geeignet - sie explodieren im Ofen!!!) Nach oben Hole (dt. Loch) Nach oben Hook (dt. Haken) Nach oben Hook-and-Loop-Tape (dt. Klettband) Nach oben Hue (dt. Farbton - siehe Farblehre) Nach oben
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