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A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z Kaleidoskop-Cane (engl. Kaleidoscope-Cane, Mirror-Cane) Wenn man eine gemusterte, viereckige Cane in vier gleichlange Teile schneidet und diese dann neben- und aufeinander zu einer neuen Cane zusammensetzt, spiegel sich das Muster wie in einem Kaleidoskop. Bei dreieckigen Canes nimmt man meist fünf oder sechs Teile. http://www.polymerclaycentral.com/cyclopedia/contents.html So kann man aus einfachen oder auch misslungenen Canes noch schöne Ergebnisse erzielen. Von Sarah Shriver gibt es ein Video über das "Intricate Kaleidoscope Caning" Beispiel nach Sarah Nach oben
Kante, Rand (engl. Edge) Nach oben
Karteikarte (engl. Index card) Wird oft benutzt um Clay-Teile darauf zu härten, hinterlässt wenig Glanzstellen auf dem Clay. Festes Papier tut es aber auch. Nach oben Kartoffelschäler (siehe Gemüseschäler) Nach oben Kartuschenpistole (engl. Caulking Gun) Aus dem Heimwerkerbedarf um z.B. Silikonfugen aufzutragen: http://www.polymerclayexpress.com/images/caulk01_t.jpg In sie kann mit einem Adapter die einfache Sculpey Clay Gun eingelegt werden. Damit wird der benötigte Kraftaufwand minimiert. Ist bei Modellen mit Schraubgewinde nicht nötig. Nach oben Kato Polyclay Amerikanische Clay-Sorte unter Mithilfe der Künstlerin Donna Kato entwickelt. Dieser Clay wird in 21 Farben (incl. Concentrates und Metallic-Farben) angeboten und hat einen stärkeren Eigengeruch. Er ist sehr gut für die Cane-Herstellung und toll für Mica-Shift und Ghost Image geeignet. Nach oben Kato Colored Liquid Polyclay Farbiger flüssiger Clay aus der Kato-Reihe in 16 Farben. Nach oben Kato Liquid Polyclay clear medium Durchscheinender flüssiger Clay aus der Kato-Reihe, der nach dem Härten und anschließendem Bearbeiten mit dem Heißluftgebläse glasklar wird. Sehr dünnflüssig. Verträgt leichte Temperaturüberschreitungen besser als Fimo Liquid oder TLS. Nach oben Kemper Cutter (siehe Ausstechformen) Nach oben Kente Cloth Traditionelles, afrikanisches Stoffmuster, das an geflochtene Körbe erinnert. http://images.google.com/images?q=kente%20cloth&sa=N&tab=wi Dazu werden Skinner-Blend-Canes (innen hell, außen dunkel) zur eckigen Cane geformt: An den "Seiten" wird längs, vertikal weggeschnitten, bis das helle Innere zu sehen ist. Oben und unten wird mit dem Acrylstab glatt gerollt. Nun reduziert man, viertelt die Cane und legt zwei Teile nebeneinander. Das dritte Teil wird mittig oben drauf gelegt. Das vierte Teile wird längs halbiert und an beiden Seiten neben das mittige Teil gesetzt. Alle Teile haben ihre hellen Seiten oben und unten. Es wird noch einmal alles halbiert und aufeinander gestapelt und gut aneinander gedrückt. Die Cane sieht nun aus wie Mauerwerk bzw. Flechtwerk. Eine weitere Möglichkeit der Nachbildung ist mit der Kreuzworträtsel-Cane: http://www.polymerclaycentral.com/cw_cane.html Nach oben Kette (engl. Necklace) Nach oben Kerze und Kerzenhalter (engl. Candle und Candleholder) Nach oben Kissen-Perlen (engl. Pillow Beads) Um eine Kugel aus Clay legt man zwei quadratische Clay-Platten und verbindet deren Ränder:
http://clayfulminglesgallery.homestead.com/pillowbeadlesson.html Geht auch mit dreieckigen (oder anderen) Platten: http://www.sculpey.com/Projects/projects_3-DShapeletPendant.htm Nach oben Kleber (engl. Glue) Für verschiedene Anwendungen eignen sich Weißleim, Sekundenkleber, Epoxyd(harz)-Kleber und auch flüssiger Clay. Wichtig ist, dass, wenn man mit dem Kleber härten will, er auch für die Temperatur zugelassen ist. Sonst verliert er womöglich seine Klebekraft oder entwickelt giftige Dämpfe. Außerdem härten manche Kleber nicht klar aus, sodass darauf zu achten ist, dass keine Kleberreste später zu sehen sind. Es gibt speziell für Clay entwickelte Cyan(o)acrylatkleber (z.B. Poly Bonder oder. Kato Poly Glue) oder auch Epoxyd(harz)kleber (z.B. Uhu Endfest 300), die für die üblichen Härtungstemperaturen ausgelegt sind.
Hier eine kurze Übersicht: | | roher Clay | gehärteter Clay | Holz, Glas, Metall etc. | Broschennadeln etc. | | roher Clay | falls nötig FC | falls nötig FC, CK, EK
| WL, FC | Clay oder FC | | gehärteter Clay | falls nötig FC, CK, EK
| FC, CK, EK | CK, EK | CK, EK
| WL= Weißleim, CK=Cyan(o)acrylatkleber, EK=Epoxyd(harz)kleber, FC= Flüssiger Clay
In Verbindung mit Pardo sollte die Klebestellen vorher mit Alkohol gereinigt werden um die Klebekraft zu erhöhen. Nach oben Klettband (engl. Hook-and-Loop-Tape, Velcro) Nach oben Klingen (engl. Blade) Für einige Anwendungen ist ein Cutter-Messer bzw. ein Skalpell zu empfehlen, hiermit kann man auch gehärtete Werkstücke bearbeiten (entgraten, schnitzen etc.). Für die Standard-Anwendungen, wie Cane-Scheiben und Clay-Platten schneiden, sind zu empfehlen: eine kräftige, breite, wenig biegsame Klinge (z.B. das CS) Und für hauchdünne Scheiben und leicht gebogene Schnitte eine sehr dünne und sehr flexible Klinge (z.B. das SS). Spezielle Anwendungen verlangen spezielle Klingen: eine Wellenklinge (z.B. das WWB) eine ganz besonders biegsame Klinge, bei dem die beiden Enden bis zur Berührung zueinander gebogen werden können (z.B. das NuFlex). Nach oben Kneten (engl. kneading - siehe konditionieren ) Nach oben Knitting und Knitting Needle (dt. stricken und Stricknadel) Nach oben Knöpfe (engl. Buttons) Kleidungs-Knöpfe: kann man mit Clay passend zum Design herstellen. Meist wird Handwäsche oder das Schützen der Knöpfe in der Waschmaschine durch Umwickeln mit z.B. Alu-Folie empfohlen. Schrankknöpfe: hier kann man z.B. den Stil des Möbelstückes oder des Raumes aufgreifen. Nach oben Kollier (frz. Collier) Halsschmuck Nach oben Komprimieren Das Gegenteil von Reduzieren. Hierbei wird die Cane zusammengedrückt und dabei gleichzeitig verdickt. Nach oben Konditionieren (engl. conditioning) Vor dem Gebrauch muss Clay durchgeknetet werden. Weichere Sorten erfordern weniger und härtere Sorten erfordern mehr Konditionierung. Konditionieren muss man in jedem Fall, unabhängig wie weich der Clay ist, um die einzelnen Bestandteile des Clays, die sich durch die Lagerung eventuell abgesetzt haben, wieder zu vermischen. Beim Konditionieren von Hand nimmt man erst kleine Stücke, knetet sie weich und fügt sie danach zu einem großen Stück zusammen, das man dann weiter bearbeitet. Wenn man die Nudelmaschine zu Hilfe nimmt, dann muss man den Clay solange durchlaufen lassen, bis die Ränder nicht mehr ausfransen. Ist der Clay zu hart oder bröselig (passiert manchmal, wenn er älter ist), kann man Mix Quick, Clay Softener oder ein paar Tropfen
Nähmaschinenöl dazugeben um ihn wieder geschmeidiger zu machen. Siehe auch alten Clay wieder weich bekommen. Nach oben Korbgeflecht-Cane (engl. Basket Weave Cane) Eine lange und dünne mehrfarbige Skinner-Blend wird in Akkordeon-Faltung gelegt um eine dickere, eckige Cane zu erhalten. Diese wird halbiert und helle Farbe an helle Farbe aufeinander gelegt. Nun wird an den beiden Seiten zuerst je eine Platte weiß und dann eine Platte schwarz angebracht (beide in mittlerer Dicke, #4 der Nudelmaschine). Jetzt wird reduziert, wobei die Cane nicht ganz quadratisch werden soll, die Seiten wo die Skinnerblend rausguckt sind etwas schmaler. Nun wird die Cane in 12 Teile geschnitten. Vier Teile werden abwechselnd liegend und hochkant aneinandergelegt. Darauf kommen dann noch drei Reihen mit jeweils vier Teilen entsprechend versetzt. Die jetzt noch zu sehenden Lücken werden mit schwarz aufgefüllt und dann wird noch
reduziert. Beispiel unter: http://www.polymerclaycentral.com/bwcane_1.html Eine weitere Variante: unifarbene Rollen oder Skinner-Blend-Canes werden flach gerollt und aufeinander gelegt, dann mit einer unifarbenen Platte ummantelt, reduziert und geviertelt. Die Viertel werden abwechselnd liegend und hochkant neben- und aufeinander gelegt. http://clayfulmingles.homestead.com/basketweavelesson.html Nach oben Kordel, Seil, Schnur (engl. Cord) Nach oben Körnung (engl. Grit - siehe Schleifpapier) Nach oben Krakelée und krakelieren (engl. crackling) Frz. "craquelé" = rissig. Farbe oder Folie wird – mit Absicht – so eingerissen, dass es wie ein natürlicher Alterungsprozess aussieht. Bei Lack auf Holz oder anderen Materialien benutzt man dazu ein spezielles Krakeliermedium. Bei Clay wird z. B. eine Folie Blatt-Metall auf eine Clay-Platte gelegt und das ganze dann zusammen mit dem Acrylstab verrollt oder durch die Nudelmaschine gegeben. Der Clay dehnt sich aus, was die Folie nicht kann - deshalb reißt sie ein. Anstelle der Folie kann man auch eine Schicht Farbe oder Lack auftragen und antrocknen lassen oder eine dünne Schicht bereits gehärteten Clay auflegen und durch die Nudelmaschine geben. Je nachdem, ob man den Clay in immer der gleichen Richtung ausrollt oder abwechselnd längs und quer, ergibt sich eine anderes Krakelée. Beispiel: http://www.geocities.com/lubellebeads/projects/gbproject.html Nach oben Küchenmaschine (engl. Food Processor) Um alten Clay wieder weich zu bekommen, zum Mischen von Farben und für einige Faux's (z.B. Türkis, Kork....). Nach oben Kugelschreiber (siehe Stifte) Nach oben
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