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A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z Raku Eine alte japanische Töpfertechnik. Die Oberfläche zeigt netzähnliche Risse ( Krakelée) und unglasierte Stellen, die schwarz eingebrannt sind. Die Glasur wird farbig, metallisch oder irisierend. Mit pulverförmigen Farben und durch krakelieren kann Raku nachgebildet werden. Nach obenRand, Kante (engl. Edge) Nach oben Raute, Rhombus (engl. Rhomb, Rhombus, Diamond, Lozenge) Nach oben Rectangle und Rectangular (dt. Rechteck und rechteckig) Nach oben Reduzieren (engl. reducing) So wird die Technik genannt, mit der man große Canes im Durchmesser verringert und die Länge vergrößert. Mit gleichmäßigem Druck wird die Cane, meist von innen nach außen, mit der Hand oder mit dem Acrylstab zusammengedrückt und dabei gleichzeitig in die Länge gezogen. Dadurch kann man auch aus einer Cane verschieden dicke Canes erstellen.
http://www.polymerclaycentral.com/poleigh/reducing.html. Das Gegenteil ist das Komprimieren. Nach oben Reinigen (engl. cleaning) Für die Reinigung der Arbeitsfläche, der Hände, des Clays, der Werkzeuge … sind Babyfeuchttüchern bzw. Babyöltüchern und Alkohol erprobt. Seife ist nicht wirksam, da sie den Clay nicht anlöst. Nach oben Reißverschluß (engl. Zipper) Nach oben Reißverschluss-Cane (engl. Zipper-Cane) Dabei wird eine eckige Cane aus einer Skinner-Blend erstellt (entweder aus einer komprimierten Skinner-Blend-Cane oder mittels Akkordeon-Faltung). Anschließend wird die Cane in gleich dicke Scheiben geschnitten, und zwar so, dass jede Scheibe den gleichen Farbverlauf von hell nach dunkel zeigt. Nun wird jede zweite Scheibe umgedreht, so dass der Farbverlauf in entgegen gesetzte Richtung zeigt. Das Paket aus Scheiben wird gut aneinandergedrückt. An die beiden Seiten, die ein Streifenmuster zeigen, kann jetzt noch ein andersfarbiger oder anders gemusterter Streifen gesetzt werden: http://www.polymerclaycentral.com/zipper_cane.html Nach oben Release Agent (dt. Trennmittel) Nach oben Relief Bezeichnet eine an eine Fläche gebundene Plastik. Man unterscheidet u.a. das wenig erhabene Flachrelief und das Hochrelief, bei dem einzelne Teile bis zur Hälfte der Reliefdicke aus dem Untergrund herausragen. Außerdem gibt es auch Negativreliefs, bei denen in die Tiefe geschnitten wird, z.B. Gemmen. Nach oben Repel gel Aus der Kato-Reihe. Verhindert, dass Clay an Clay festbackt. Damit kann man ohne Schwierigkeiten Clay-Teile härten, die auf- oder aneinanderliegen, nach dem Härten aber getrennt sein sollen: http://www.prairiecraft.com/pdf/repel_gel/repel_gel.pdf Eine Alternative ist eins der anderen Trennmittel wie Babypuder, Stärkemehl oder Armor All. Nach oben Reste-Clay (engl. Scrap Clay) Bei der Clay-Bearbeitung fallen immer wieder kleinere oder auch größere Stücke Clay an, die für das jeweilige Werkstück nicht mehr gebraucht werden. Größere unifarbene Clay-Stücke kann man wieder in die entsprechende Packung geben aber die kleinen Krümel oder Farben, die sich nicht mehr trennen lassen oder auch Cane-Enden sammelt man in einem extra Behälter. Reste-Clay lässt sich vielfach verwenden: für Abdruckformen, als untere Schicht, die später noch mit einer dekorativen Platte verdeckt wird, als Innenleben für Perlen… Manchmal kann man damit auch marmorieren oder die sog. Natasha-Perlen herstellen. Nach oben Rhinestone (dt. Rheinkiesel; aber auch unechter Schmuckstein, Tand) Nach oben Rhomb, Rhombus (dt. Rhombus, Raute) Nach oben Rhombus, Raute (engl. Rhomb, Rhombus, Diamond, Lozenge) Nach oben Ripple blade (siehe Wellenklinge) Nach oben Risse (engl. Cracks, Fissures) Entstehen z.B. wenn der Clay nicht ausreichend konditioniert wurde, wenn Lufteinschlüsse aufbrechen oder wenn Canes mit der Zeit hart geworden sind ( alte Canes wiederbeleben). Werden beim Krakelieren gewollt eingesetzt. Bei fertigen Stücken kann man sie mit normalem, festem oder flüssigem Clay auffüllen und härtet die Stücke dann erneut im Ofen. Nach oben Rod (dt. Balken, Stab, Stange) Nach oben Röhren-Perlen (engl. Tube Beads) Rollenförmige Perlen können auf mehrere Arten hergestellt werden: - eine Rolle formen und diese lochen, was bei sehr langen und dünnen Rollen allerdings schwierig werden kann - eine runde Perle auf einen Schaschlikspieß oder eine Stricknadel aufspießen und langsam (!!!) auf der Arbeitsfläche hin- und herbewegen, bis eine Rolle in gewünschter Dicke entstanden ist. - mit dem Extruder und einem Core-Adapter Die fertig gelochten Röhren-Perlen können anschließend auch gebogen werden, eventuell das Loch währenddessen mit einem Stück Kordel oder Draht offen halten. Nach oben Rolle (unifarben: engl. log, rod und gemustert: engl. Cane) Nach oben Rubber Stamp (dt. Gummi-Stempel) Nach oben Rubbing Alcohol (reines Ethanol bzw. Isopropanol - siehe Alkohol) Nach oben
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